Kleingedrucktes aus dem Regenbogen

Verein Regenbogen – Volkmarstr. 6 – 36304 Alsfeld – Tel. 06631/911713 – Regenbogen.Alsfeld@googlemail.com Protokoll der Mitgliederversammlung Regenbogen e.V. vom 20. 03. 2017 Ort: Mensa der Stadtschule Datum: 20. März 2017 Beginn: 19.30 Uhr Ende: 20.50 Uhr Anwesend: Tina Kröning, Pamela Furgber (beide Vorstand), Roland Spohr, Ulrich Löchel, Birgit Thoma, Christiane Schmidt, Anke Decher-Wahby (alle Mitarbeiter), Michaela Gröger (Kassenprüferin), Peter Schwärzel (Schulleiter) sowie weitere acht Vereinsmitglieder. Leitung: Roland Spohr Protokoll: Anke Decher-Wahby TOP 1. Begrüßung zur durch Roland Spohr TOP 2. Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung liegt zur Ansicht aus. TOP 3. Bericht des Vorstandes und der Betreuer/innen a) Anhand der Statistik des Regenbogens (siehe Anlage) erläutert Roland Spohr die Entwicklung des Vereins von 2011 bis heute. Die Mitgliederzahl ist aufgrund des Paktes für den Nachmittag zurückgegangen, weil die Betreuung nun über die Schule läuft. Man muss kein Mitglied mehr im Verein sein, um sein Kind im Regenbogen anmelden zu können. b) Es gibt mehr feste Verträge als vorher, da alle Kinder, die betreut werden sollen, angemeldet sein müssen. Die pädagogische Mittagsbetreuung findet nicht mehr statt. c) Aufgrund der anstehenden Osterferien haben sich einige Eltern kurzfristig für das Basis-plus-Paket entschieden, um ihren Kindern die Teilnahme an den Ferienspielen zu ermöglichen. c) Der durchschnittliche Betreuungsbetrag hat sich unwesentlich geändert. Waren es im Jahr 2011 78, 74 €, so sind es 2016 87,66 €. Es wird angestrebt, die Betreuungspreise vorerst zu halten. d) Das Spendenaufkommen im Jahr 2016 lag über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. So gingen 2500,- € von der Wilmer -Stiftung, 3000,- € von der Friedrich-Stiftung, 3000,- € von der OVAG, 300,- € von Herrn Becker, 500,- € von Fam. Weppler, 150,- € von Fam. Knierim, 200,- € von der Sparkasse Oberhessen sowie zahlreiche Kleinspenden auf dem Regenbogen-Konto ein. Von diesem Geld soll ein großer Seilnetzturm für den vorderen Schulhof angeschafft werden. e) Im Jahr 2016 gingen weniger Mitgliedsbeiträge ein, während die Einnahmen aus den Betreuungsverträgen gestiegen sind. f) Öffentliche Gelder sowie Pakt f.d. Nachmittag auch gestiegen. -1- g) Das Materialgeld fällt weg, da es keine PMB mehr gibt. h) Aufgrund Neueinstellungen sowie Erhöhung der Stunden von Christiane Schmidt und Ulrich Löchel sind die Personalkosten im Jahr 2016 gestiegen und werden im Jahr 2017 wegen Lohnanpassungen noch höher werden. i) Die Materialkosten sind weitgehend gleich geblieben. Neu hinzugekommen sind Ausgaben für die Tiere (Futter, Pflege, Arzt). j) Die Kosten für die Reinigungskräfte sind gestiegen. Der Kreis bezahlt 20 Minuten, der Regenbogen 15 Minuten. k) Für den Garten in der Volkmarstraße mussten noch zahlreiche Sachen angeschafft werden. Die Pacht beläuft sich auf 900,- € im Jahr. 2017 werden die Aufwendungen für den Garten weniger. In den neu gepachteten, kleinen Gärten müssen drei Bäume gefällt werden, da alles beschattet wird. Darunter befindet sich eine sehr giftige Eibe. An Pacht kommen weitere 130,- € hinzu. l) Die Reparaturkosten für die Spielgeräte sind zurückgegangen. Bisher wurden alle kaputten Spielgeräte in die Werkstatt des AEZ gebracht. Diese hat jedoch inzwischen geschlossen. Das THW hat sich bereit erklärt, sämtliche Reparaturen zu übernehmen. Dem Regenbogen fallen lediglich die Materialkosten an. m) Nach den Sommerferien möchte das THW über die Stadtschule eine AG anbieten. Näheres ist noch nicht bekannt. n) Die Ausgaben für Lebensmittel sind gestiegen, weil das Mittagessen während der Ferienspiele komplett vom Regenbogen finanziert wird. Je mehr Kinder in den Ferien angemeldet sind, umso höher die Kosten. o) Ab 1. August wurde die PMB auf den Pakt f.d. Nachmittag umgestellt. Alles, was im Regenbogen angeboten wird, läuft seitdem als schulische Veranstaltung. Es findet eine sehr konstruktive Zusammenarbeit von Regenbogen-Team, Vorstand, Schulleitung und Lehrerkollegium statt. Neben wöchentlichen Treffen gibt es nun auch ein gemeinsames Logo. p) Michael Bischoff wurde fest als Mitarbeiter eingestellt. Er soll außerdem AGs anbieten sowie Vertretungsstunden in der Schule übernehmen. q) Das Essen in den Ferien wird von Kreisangestellten ausgegeben und vom KKH geliefert. Außerdem brauchen alle Regenbogen-Mitarbeiter/innen einen Gesundheitspass. s) In den Osterferien sind die beiden Ponys Sunny und Gretel im Garten eingezogen. Die FSJ-Kraft Alicia Gonder sowie fleißige Helferinnen an den Wochenenden kümmern sich hervorragend um sie. Im kommenden Schuljahr muss wieder eine FSJ-Kraft gefunden werden, die Spaß an Pferden hat, sich auskennt und sich täglich mit ihnen beschäftigt. Anmerkung Julia Dimroth (Lehrerin): „Die Person sollte mind. 18 Jahre alt sein und ausschließlich für die Tiere zuständig. Das wäre am besten.“ t) Die fünf Hühner (über)lebten leider nur vier Tage im Garten, weil ein eingedrungener Waschbär sie getötet hat. Er wurde anschließend von einem Jäger erschossen. -2- Es werden bald neue Hühner angeschafft, um die sich Ece Nur Sarigül kümmern möchte. Zwecks Austausch steht demnächst ein Besuch des Regenbogen-Teams beim Kinderbauernhof Kassel auf dem Programm. u) Uli berichtet, dass er durch den Pakt f.d. Nachmittag nun durch Lehrkräfte der Stadtschule bei der Hausaufgabenbetreuung unterstützt wird und sich alle sehr auf den Umzug in den neu gestalteten Hausaufgabenraum im ehemaligen Regenbogen-Gebäude freuen. Herr Schwärzel erklärt, dass es Vorgaben vom Schulamt gibt, wie Lehrkräfte einzusetzen sind. So ist offiziell die Zeit von 14.00 bis 14.30 Uhr vorgesehen, was sich in der Realität als ungünstig erwiesen hat. Aus diesem Grund gibt es eine interne Regelung der Kernzeiten. Die Caritas zieht ebenfalls in das alte Regenbogengebäude und die Hausaufgabenbetreuung geht nahtlos ineinander über. Frau Kröning betont, dass im gleichen Raum ja auch weiterhin die Bücherei bestehen bleibt und bittet um Unterstützung bei der Ausleihe. TOP 4. Bericht der Kassenprüfer Mike Pagels ist entschuldigt; Michaela Gröger berichtet: Alle Belege wurden geprüft. Es gibt keine Beanstandung der Kontostände. TOP 5. Entlastung des Vorstandes: Dem Antrag, den Vorstand zu entlasten, wird einstimmig per Handzeichen stattgegeben. TOP 6. Wahl des Kassenprüfers: Wahlleiter: Ulrich Löchel Die Abstimmung soll per Handzeichen erfolgen. Wahlberechtigte: 17 - Mike Pagels scheidet nach zwei Jahren aus. - Michaela Gröger bleibt für ein weiteres Jahr Kassenprüfer. - Herr Kalbfleisch stellt sich zur Wahl und wird einstimmig für zwei Jahre gewählt. TOP 7. Betreuungsbeiträge Die Betreuungsbeiträge sollen vorerst so bleiben. Man will die Entwicklung beobachten. Es gibt einen neuen Ferienpass, bei dem Eltern, die für ihr Kind den Basis-Vertrag abgeschlossen haben, einzelne Ferienwochen zubuchen können. So kostet die 1. Woche 120,- €, die 2. Woche 110,- € und ab der dritten Woche beläuft sich der Betrag auf 100,- € pro Woche. TOP 8: Entfällt TOP 9: Verschiedenes a) Im neuen Regenbogen-Gebäude gibt es eine Magnetwand, auf der man sehen kann, welche Räume gerade geöffnet haben und welche Betreuer mit welchen Kindern wo sind. Dies wird durch magnetische Namensbuttons gekennzeichnet. Die Eltern sollen mit ihren Kindern reden und üben, die Buttons richtig aufzuhängen. b) Die neue HP der Schule wurde sehr professionell gestaltet. c) Es gibt wieder ein Crowdfunding-Projekt der VR-Bank; hier soll für den neuen Seilnetzturm gesammelt werden. Anders als beim letzten Mal, werden ausschließlich Spenden bis zu einer Höhe von 50,- € verdoppelt. Es ist also sinnvoll, eine größere Spende aufzuteilen. -3- Ende der Mitgliederversammlung: 20.50 Uhr Anlagen: Anwesenheitsliste (Kopie) Statistik 2011-2016 Kassenprüfbericht 2016 (Kopie) Für das Protokoll: Anke Decher-Wahby

 

Grundschule Stadtschule Alsfeld

R E G E N B O G E N aktiv für Kinder – aktiv mit Kindern Volkmarstr. 6, 36304 Alsfeld 11. März 2010 § 1 Name und Sitz des Vereins Der Verein führt den Namen REGENBOGEN- aktiv für Kinder-aktiv mit Kindern. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Giessen eingetragen. § 2 Zweck des Vereins Zweck des Vereins ist: a) die Wahrnehmung von Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe, b) die Förderung der Erziehung und der Wohlfahrt von Kindern und Jugendlichen in der Stadt Alsfeld und Umgebung. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch: a) die Schaffung von Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch für Eltern, b) die Durchführung von Informationsveranstaltungen zu Fragen der Kindererziehung und zu Themen des Lebensraumes von Kindern, c) die Optimierung der Wohn- und Lebensqualität von Eltern und Kindern in der Stadt Alsfeld, d) die Wahrnehmung und Vertretung von Kinder- und Elterninteressen durch aktive Mitarbeit in Gremien, e) die Bereitstellung von organisatorischer Hilfe bei der Kinderbetreuung, f) die Zusammenarbeit mit Organisationen, deren Tätigkeit in den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe fällt, g) die Schaffung von Nachhilfemöglichkeiten, Fördergruppen, Hausaufgabenbetreuung, h) die Durchführung von Veranstaltungen. § 3 Gemeinnützigkeit Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er ist politisch und konfessionell nicht gebunden. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. § 4 Mitgliedschaft Der Verein ist für alle natürlichen und juristischen Personen offen, sofern sie sich mit der Satzung einverstanden erklären. Die Mitgliedschaft wird durch schriftlichen Antrag an den Vorstand gestellt. Der Vorstand entscheidet über den Antrag. Bei Ablehnung der Aufnahme in den Verein durch den Vorstand kann die Mitgliederversammlung einberufen werden, die über die Aufnahme bzw. Ablehnung entscheidet. Die Mitgliedschaft endet mit: a) Austritt b) Ausschluss c) Tod Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich einen Monat vor Jahresende erklärt werden. Er ist nur zum Jahresende möglich. Den Ausschluss beschließt der Vorstand: a) bei Zuwiderhandlung gegen Zweck und Interessen des Vereins, b) bei Rücklastschrift des Vereinsbeitrages und fehlender Überweisung des Mitgliedes nach 3 Monaten. c) Nichtzahlung von Forderungen nach zweimaliger schriftlicher Zahlungsaufforderung. Spätestens bei einem Zahlungsrückstand von drei Betreuungsbeiträgen. Mit dem Austritt oder Ausschluss aus dem Verein erlöschen alle Ansprüche dem Verein gegenüber. Die Mitgliedschaft im Verein ist Grundvoraussetzung für eine Betreuung von Kindern durch den Verein. § 5 Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr ist gleich dem Kalenderjahr. § 6 Beiträge Der Mitgliedsbeitrag (seine Höhe und in welchen Abständen er erhoben wird) wird jährlich von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden MitgliederInnen beschlossen. § 7 Organe des Vereins Die Organe des Vereins sind: a) die Mitgliederversammlung b) der Vorstand Der Vorstand ist an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung gebunden. § 8 Die Mitgliederversammlung Eine ordentliche Mitgliederversammlung/ Jahreshauptversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt. Die Versammlung ist immer innerhalb des ersten Quartals des laufenden Geschäftsjahres abzuhalten. Der ordentlichen Mitgliederversammlung obliegen: 1. Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vorstandes 2. Entlastung des gesamten Vorstandes 3. Wahl eines neuen Vorstandes 4. Wahl von einem Kassenprüfer jährlich (2 Kassenprüfer im Amt). 5. Satzungsänderungen 6. Festsetzung der Vereinsbeiträge 7. Beschlussfassung über die eingereichten Anträge an die Mitgliederversammlung 8. Auflösung des Vereins Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann jederzeit vom Vorstand einberufen werden. Sie muss unverzüglich einberufen werden, wenn mindestens 40% der MitgliederInnen dies unter Angabe von Gründen verlangen. Zu allen Mitgliederversammlungen lädt der Vorstand schriftlich drei Wochen im Voraus ein. Die Einladung kann sowohl in Briefform, als auch durch E- Mail erfolgen. Es kann auch durch Veröffentlichung in der Oberhessischen Zeitung und der Alsfelder Allgemeinen eingeladen werden. Anträge zur Mitgliederversammlung sind mindestens eine Woche vorher schriftlich dem Vorstand einzureichen. Die Beschlüsse jeder Mitgliederversammlung und der Vorstandssitzungen sind von einem jeweils zu wählenden Protokollanten schriftlich festzuhalten und werden vom Versammlungsleiter und dem Protokollanten unterschrieben. Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. § 9 Der Vorstand Der Vorstand besteht aus drei gleichberechtigten MitgliederInnen, die ehrenamtlich arbeiten. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind alle VorstandsmitgliederInnen. Je zwei VorstandsmitgliederInnen sind vertretungsberechtigt. Entgeltlich arbeitende MitarbeiterInnen des Vereins sowie Bedienstete der Stadtschule können nicht als geschäftsführende MitgliederInnen des Vorstandes gewählt werden. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt. Zu den Aufgaben des Vorstands gehören: 1. die Vertretung des Vereins nach außen, 2. die Koordinierung der anfallenden Arbeiten 3. die Kontrolle der Finanzen des Vereins Der Vorstand kann durch ein BeraterInnengremium unterstützt werden. Er ist aber auch ohne diese BeraterInnen geschäftsfähig. Dem Gremium können angehören: • LeiterIn der Stadtschule • Abordnung des Schulelternbeirates • Leitende(r) MitarbeiterIn des Vereins • VertreterInnen der Stadt Alsfeld und des Vogelsbergkreises, die der Förderung und Wahrnehmung der Interessen von Kindern dienen. Vorstandssitzungen mit BeraterInnen sind mindestens ein Mal im Kalenderjahr abzuhalten. Die Einladung erfolgt durch den Vorstand per E-Mail mindestens 2 Wochen im Voraus. § 10 Satzungsänderungen Satzungsänderungen werden durch die Mitgliederversammlung mit zwei Drittel Mehrheit der anwesenden MitgliederInnen beschlossen. § 11 Auflösung Die Auflösung des Vereins kann nur von der Mitgliederversammlung und nur mit zwei Drittel Mehrheit der anwesenden MitgliederInnen beschlossen werden. Bei Auflösung des Vereins oder Aufhebung oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an die Freiwillige Feuerwehr Alsfeld, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat. Für die Richtigkeit: Alsfeld, Unterschriften Vorstand.

 


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